5. Die Terrassen

Die unterste Terrasse ist von einem lichten Lagerstroemien-Wäldchen bestanden. Das Märchenhafte dieses Ortes geht von der Besonderheit des mediterranen, langsam wachsenden Baumes aus. Ihn kennzeichnen filigranes Geäst, üppige Blüten und steinhartes Holz.

Die mittlere Terrasse führt den Beinamen „Grüner Salon“. Hier befindet sich der Eingang zum Irrgarten, ein Werk des Bildhauers Franz Stähler. Die Terrasse erhält ihre besondere Prägung durch ein zweites Kunstwerk: einen 30 Meter langen Tisch, der von Heinrich Hofmann und Harald Thaler geschaffen wurde. Diese Tafel ist nach den Vorstellung der Gestalter „die lebensspendende Aorta des Gartens“. Der Tisch bietet weitläufigen Platz für Bankette und andere festliche Gelegenheiten.

Die oberste Terrasse wird von einem mächtigen Blutahorn gekrönt. Eine an dessen Ästen befestigte Schaukel ermöglicht das Schweben über dem Hang.

 
5. Die Terrassen
5. Die Terrassen
5. Die Terrassen




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